Automatisierte Kreditorenbuchhaltung
Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung zählt zu den Schlagworten in der Debatte um Effizienzgewinne in den Rechnungsabteilungen von Unternehmen. Was aber ist genau unter diesem Begriff zu verstehen?
Die Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung zielt darauf ab, manuelle Prozesse, die traditionell mit Finanztransaktionen und deren Belegen verbunden sind, so weit wie möglich zu eliminieren und mit einer ‚durchgehenden Datenverbarbeitung’ (DDV) zu ersetzen.
DDV ermöglicht nicht nur erhebliche Effizienzgewinne, schnellere Abwicklungszeiten und geringere Verarbeitungskosten – das Unternehmen kann darüber hinaus auch günstigere Konditionen mit Lieferanten aushandeln.
Hier einige der vielen Probleme, mit denen Rechnungsabteilungen heute konfrontiert sind:
- manuelle Dateneingabe in Softwareanwendungen
- physische Bearbeitung von Papierdokumenten
- Dokumententransport von einem Büro zum anderen zwecks Unterzeichnung und Freigabe
- manuelle Erstellung von ausgehenden Dokumenten (Rechnungen, Avis, Mahnungen usw.)
- papierbasierte Ablagesysteme
- fragmentierte Prozesse, die von unkompatiblen und nicht miteinander verbundenen Anwendungen erschwert werden
Die auf die Kreditorenbuchhaltung gerichtete Automatisierungstechnologie von Bottomline Technologies löst diese vielfältigen Probleme mit einem ganzheitlichen Ansatz, anstatt sich auf einzelne Symptome zu konzentrieren. Das Ziel ist dabei die Rationalisierung der zahlreichen manuellen Dokumentenbearbeitungsschritte, auf die sich die meisten Unternehmen noch immer verlassen.
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